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Out of this world!
Science Fiction, Politik, Utopie: Kongresse und mehr


Kennen Sie das?

Sie merken dass die Wahrheit  irgendwo dort draussen, oder irgendwie dahinter ist, oder irgendwo jenseits all dessen, wie sagt man eben: Out of this World. In den Weiten des Alls, weil das hier nur eine schlechte Parodie sein kann. In abgefeimten Verschwörungen, weil alles sonst überhaupt keinen Sinn macht. In sozialen Utopien, die sich heute nur noch die Science Fiction zutraut - von der nicht nur Doris Lessing sagt, dass sie die lebendigste und kreativste künstlerische Gattung der Jetztzeit ist.

Eine Beschäftigung mit Science Fiction muss ernstnehmen, dass diese eine der wuchtigsten zeitgenössischen Bildsprachen ist, die etwas anbietet, was "realistische" Systeme immer weniger leisten: dass wir gemeint sind; dass wir darin vorkommen; dass es wirklich um uns geht. Unsere Ängste, Visionen, Erfahrungen, Projektionen, Wünsche - darum, welchen Reim man sich auf das alles machen soll. Eine bewegliche Sprache, mit der sich etwas anfangen lässt, in der starre Autoritäten und Orthodoxien nicht gelten.

Im Dezember 2000 fand in Bremen unter großem Zuspruch ein Kongress Outofthisworld mit den Schwerpunkten Feminismus und Science Fiction, Science Fiction und politische Utopie, Popkultur und Kritik am Beispiel von Science Fiction statt. Der Wunsch nach Fortsetzung der Diskussion "Outofthisworld"  findet seine Entsprechung in verschiedenen Aktivitäten, u.a. Veranstaltungen und Veröffentlichungen sowie mittlerweile jährlichen Nachfolgekongressen am gleichen Orte.

Kongresse

Out of this world 3 - Kongress vom 27. bis 29.06.2003 in Bremen

Out of this world 2 - Kongress vom 31.05. bis 02.06.2002 in Bremen

Out of this world 1 - Kongress vom 02. bis 03.12.2000 in Bremen; hier finden sich auch zahlreiche Berichte, Debattenbeiträge, Kommentare und Konzepte, sowie Links zum Thema.


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